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rorschwihr.jpgAusgrabungen aus der Bronzezeit und Überreste der römischen Epoche belegen, dass der Ursprung von Rorschwihr weit vor der Zeit liegt, in der erstmals der Name «Chrodoldesvillare» in Schriftzeugnissen auftaucht.

Ursprünglich Lehen eines merowingischen Königtums, gehörte das Dorf und sein Weinberg im Jahre 742 dem fränkischen Adelsherren Rantwig, bevor es Lehen der Gutsherren von Ribeaupierre wurde. 1313 verpfändeten die Ribeaupierre Rorschwihr an das Haus Österreich ebenso wie Bergheim, wodurch sie das Schicksal des Dorfes eng mit der benachbarten Stadt verknüpften.
Mehrere Klöster, darunter die Abtei Wissembourg, das Kloster Ebersmünster, das Kloster Moyenmoutier sowie das Silos Kloster Sélestat besaßen Reben in Rorschwihr und gewannen ihren Messwein durch die Weinlese im «Silberberg» und im «Kugelberg».


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